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Lilienthaler Kunststiftung
Der Lilienthaler Kunstverein und die Kunststiftung lädt ein Hans am Ende (1864 - 1918)
gehört mit seinen Kollegen Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck und
Heinrich Vogeler zur ersten Generation" der ab 1895 berühmt gewordenen
Künstlerkolonie Worpswede. Er wurde 1864 als Sohn eines Pfarrers in Trier
geboren. Auf dem Internat Schulpforta erkennt man sein malerisches und
zeichnerisches Talent. Von hier auswechselt er als Student 1884 auf die
Münchener Akademie. Sein erster
Durch eine zufällige Begegnung mit Fritz Mackensen 1889 im Zug von München
nach Ingolstadt kommt er nach Worpswede. Nach ersten Erfolgen baut er sich ein
Haus neben Vogelers Barkenhoff, das heutige Hotel Buchenho Mit fast 50 Jahren meldet er sich freiwillig zum Einsatz im Ersten Weltkrieg, wird 1918 verwundet und stirbt an den Folgen seiner Verletzung. Hans am Ende war wie seine Worpsweder Künstlerkollegen in erster Linie Landschaftsmaler in naturalistischem Stil. Bemerkenswert ist aber, dass ein Teil seiner Gemälde sich in der Farbigkeit und dem Pinselstrich der impressionistischen Malauffassung annähert. Er wird deswegen auch nach einem bedeutendem Vertreter der Maler von Barbizon als „Daubigny vom Weyerberg" bezeichnet. Neben den Landschaften beeindrucken seine Bilder vom Menschen, die stets einen ernsten Eindruck vermitteln. In diesem Zusammenhang ist auch seine einzige Skulptur „Worpsweder Kind" (Anni) zu nennen. Eröffnung 18. Juli 11.15 Uhr
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Stand: 17.Juli 2010 |